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In dankbarer Erinnerung an die Herausforderungen in den sieben Jahren 1962-1968. Jeden, der zu den ersten Mitarbeitern gehörte, hat der an deutschen Universitäten, in Handwerk und Industrie noch weithin unbekannte Stand der neuesten NASA-Präzisionstechnik nachhaltig geprägt.

Kompass und Sextant

Das Hamburger Unternehmen C. Plath war durch seine Schiffsmagnetkompass- und -spiegelsextant-Technik in der gesamten Seefahrt bekannt und geachtet.

C. Plath modernisierte die Elektronik...

 

LN-3, Systemtest bei C. Plath, Hamburg

Dirk Flessner und ich musterten am selben Tag an.
Konzentriertes Arbeiten...

Fröhlicher Umgang mit cooler Technik.

...am analogen Computer- und an anderen Hardware-Systemen, deren Zusammenspiel die verlässliche Starfighter-Navigation garantierte. Spezielle Baugruppenträger enthielten feuchtigkeitsisoliert und rüttelsicher elektronische und feinmechanische Präzisionskomponenten. Ihre Funktionen gewährleisteten die beeindruckende Exaktheit der Berechnungen und die Langzeitstabilität des gesamten Trägheitsnavigationssystems, das gegen vom Erdboden zielgerichtet gesendete Stör- und Ablenksignale vollstänig immun war.

LN-3, Systemtest bei Litef, Freiburg

Ein Dresdener in Freiburg, Günter Broesan, vorne. Faszinierende Hardware-NASA-Technik, um durch Nutzung und Nachbildung universal und global gegebener Naturgesetze dem Starfighterpiloten die im politischen Konfliktfall notwendige störsignalsichere Navigation im Flug gegen den Konfliktgegner zu sichern. – Hier die Systemtest-Abteilung.