Mein Umgang mit Elektronik & Software &sw.

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Die Lehrjahre brachten mir Stahl-, Universal-, Spezialröhren-, Induktivitäts-, Kapazitäts-, Elektronenfluss- und weitere technisch-grundlegende Theorie-, Umgangs- und Anwendungskenntnis. Mit Halbleitertheorie und -praxis, Mikro- und Makroelektronik fiel mir als Inschenör bald auch Systemsoftware nicht mehr schwör (ich weiß: uralt, dieser abgedroschene Spruch). Mechanische, hoch-, mittel-, niederfrequente, pulsierende, optische, akustische, thermische und weitere physikalische Phänomene können auf viele elektronische Systeme nicht selten als klein-, mittel- und großkomplexbeladene Störfaktoren einwirken. Darüber Kenntnis gewonnen zu haben bringt einem Fachmann allerlei Vorteil in der Planungs-, Definitions-, Entwicklungs-, Wartungs-, Reparatur- und Beschreibungsarbeit. Überhaupt stehen die Naturgesetze als die strengsten Richter über den Funktionen zu entwickelnder und entwickelter technischer Systeme [Heinrich Stork (1931-1997)].
 
Wohl wahr !

 

Von-Außen-GuckerEin technisches System von außen erfasst zu haben bedeutet, das Zusammenspiel der Systemdetails überblicken und durchschauen zu können. Der erfahrene Systemreparateur oder -entwickler weiß das. Je komplexer ein noch zu entwickelndes System sich gedanklich darstellt, umso konzentrierter wird das Entwicklungskonzept analytisch-rational erarbeitet werden. Die subjektive Gedankenwahrheit mit der zu entwickelnden Objektwirklichkeit in Übereinstimmung zu bringen ist ja das Arbeitsziel. Jedes technische System funktioniert objektiv folgerichtig, aber die menschliche Erwartungshaltung bezeichnet eine technische Funktion oft als falsch, wenn sie sich anders verhält als vorausgedacht.

 

Elektronik im KopfEin technisches System in den Zusammenhängen mit anderen Systemen und mit denen seiner Details komplett zu durchschauen kann nur ohne Wunschdenken, eigene Befindlichkeit und aufgabenfremde Absicht verantwortungsvoll erfolgen. Auf das zunächst Verstandene reflektieren, um nach der Aufgabenstellung falsch Verstandenes zu korrigieren, gefolgt von Vorgängen gleicher Art während und nach der Konzeptualisierung, verhilft, sich dem Ideal „Do It Right The First Time“ zu nähern. Der Dialog mit kompetenten Berufskollegen ist oft unumgänglich und oft zum eigenen Verständnis und zur eindeutigen Beschreibung des Systementwurfs und seinem Fortgang notwendig.

 

Software in die Welt

Das durch eigene Kritik bereits korrigierte Projektierungsdokument einer funktionskomplexen technischen Systementwicklung einem kompetenten Kollegen zur kritischen Stellungnahme vorzulegen reduziert oft drastisch die wirtschaftliche Spanne zwischen der ökonomischen Minimierung und der technisch-funktional notwendigen Maximierung. Dieser Vorgang bedarf im praktischen Entwicklungsgang oft der weiteren Korrektur und konstruktiven Modifikation durch das realisierende Team. Auf diese Weise werden in den einzelnen Entwicklungsphasen Erkenntnis- und Anweisungsschritte fortgeführt und sachgerecht umgesetzt.
Jedes wirtschaftliche Minimum setzt auch und vor allem ein fachgerechtes Qualitätstmaximum schon in der ersten Vorfeldarbeit voraus. Wer zu früh mit der praktischen Arbeit startet, beginnt bereits zu verteuern.
 
 
 

 

( ... )
 
If ((discussion_about_a_truth ==
       unselfish_analysis_of_that_discussion)
      && (steps_of_analysis ==
      thoughts_without_contradiction_in_terms))
result_of_discussion = true;
      else result_of_discussion < true;
 
( ... )

Huh – I have spoken.