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2 x im Filmtheater gelaufen.
DVD erwerbbar HIER im Shop.

DVD-Veröffentlichungen:
• „Reeder der ersten Stunde“, Dokumentarfilm 65 min., diverse Vorführungen zwischen einschließlich Sylt bis einschließlich Hamburg, auch 2015 im Schauburg Filmtheater Rendsburg mit Wiederholung, eine Hommage an den Reeder Thomas Entz-v. Zerssen.
• „Spiegelsextant und Funkerbude“, Dokumentarfilm 81 min., Vorführung 2016 im Schauburg Filmtheater, Rendsburg, in zwei Sälen; 2019 VHS Brunsbüttel. Original-Film-, Bild-, Ton-, Textmaterial aus Unternehmens- und Privatarchiven, den Beruf der Fahrensleute verdeutlichend in den Jahren nach Weltkrieg II, bis durch die Einführung der Automatisierung der Schiffsbetriebstechnik und durch die Containerschifffahrt das alte seemännische Handwerk auf deutschen Handelsschiffen und die konventionelle nautische Tätigkeit jener Jahre grundsätzlich zum Abschluss kam.
• „Der Gospelchor Pahlen – History“, Dokumentarfilm 89 min., der Werdegang des deutschlandweit vielgefragten Chores unter Leitung von Frederick A. Anderson, Vorführungen 2016 und 2017 im Lichtblick Filmtheater in Heide.

Öffentliche Auszeichnungen (Literatur):
a) 1. Preis „Theaterstück kleine Form“ (SHHB 1983)
b) Anerkennungspreis Hörspiel (Freudenthal-Gesellschaft Soltau 1985)
c) 3. Preis Hörspiel (Internationales Mundartarchiv Ludwig Soumagne, Neuß 1997)
d) Niederdeutsche Hörspielauszeichnung (Hans-Henning-Holm-Preis, Bad Bevensen 2002).
 
Weitere Veröffentlichungen:
• LN3-Handbuch für TechReps (Technische Repräsentanten) und Piloten
• Über allen Dingen (1993, vorläufiger Wissensstand)
• Diese web site https://www.e-andersen.de 1997, neu 2019
• Diverse Artikel (Fachzeitschriften, Internet) in Physik, Elektronik, Philosophie, Sprache, Kultur.
• siehe auch an anderen Stellen auf dieser web site.

Einerseits, als Ingenieur, weiß ich viele Grenzen, die Natur und Gesellschaft setzen. Andererseits, wenn ich meinen Gedanken nachgehe, zeigt sich mir deutlich die weite Freiheit der Phantasie. Beides schließt sich gewiss nicht gegenseitig aus, aber doch befreit das eine aus dem anderen.
Aus „Nordseeinselkind“, Pingel-Verlag 1975

Ohne Zweifel förderte das alljährliche Wochenend-Treffen über viele Jahre bei Radio Bremen im Kreise produktiver Hörspielautoren den persönlichen Kenntniszuwachs zum Verfassen von Hörspieltexten am meisten. Die Analyse überwiegend neu produzierter Stücke, die Argumente der Autoren, Stellungnahmen der Regisseure, Sprecher, Sprecherinnen, Techniker des Senders und besonders des Sender-Redakteurs – auch in seiner Begründung, den Text des jeweiligen Verfassers angenommen zu haben – führten von Mal zu Mal zum besseren Umgang mit der Vielzahl hörspieltechnischer und -literarischer Varianten und Möglichkeiten.