Über das Zeitraumprinzip
Ein präzisierender Beitragsversuch von Erich R. Andersen
 
 
...relativistisch.
Wirklichkeit überschreitet sensualistische Tellerränder. Morgen wird sie sein, wie sie morgen sein wird – ob heute weniger ungenau prognostiziert oder mehr ungenau.
Physik braucht zur Modellierung von Wirklichkeit die Erfassung der außerpersönlichen Wirklich- keits- und die Generierung innerpersönlicher, auf Logik basierender Vorstellungsinformationen. Wirklichkeit ist komplementärlos Ungedachtes, die ihr wahrheitlich entsprechen sollende Nach- bildung ist Gedachtes mit stets vorhandener Denklücke (nicht oder unvollständig wahrgenommener Wirklichkeitsanteil). Von Wirklichkeit ausgehende Informationselemente sind einziger Zugang zu ihr. Sie tragende Mediumselemente können mit Trägerelementen der Beobachtungsinformationen interferieren („unscharfe Mikrowelt“). Wirklichkeit und Wahrheit sind Realität – beides gibt es.
Bitte berücksichtigen Sie ausstehende Korrekturen an den Texten zur Physik.
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Nach Erwin Leibfried. Zum weniger oder mehr unpräzisen Erfassen von Wirklichkeit benötigen wir ihre Information und unsere Sprache. Der Beschreibungsprozeß im System „Objekt-Objektdeutung“ ist der (oft erst vorläufig) letzte Vorgang in dieser Abhängigkeitsreihe.